Durlacher Altstadtfest 2012
Durlacher Altstadtfest 2012
Montag: 18-20 Uhr
Mittwoch: 18-20 Uhr
Freitag: 18-20 Uhr
Jugendtraining:
Montag: 18-20 Uhr
Donnerstag: 18-20 Uhr
Studio:
Montag: 18-20 Uhr
Mittwoch: 18-20 Uhr
Freitag: 18-20 Uhr
Olympische Geschichte
Das Gewichtheben ist seit Beginn der modernen Spiele olympische Disziplin. In Athen 1896 hob man in zwei Wettbewerben einarmig und beidarmig ohne Beschränkung des Körpergewichts. Später gab es eine ganze Reihe von Variationen.
Ordnung kam in das Gewichtheben ab Antwerpen 1920 (in Stockholm 1912
fehlte die Sportart völlig), als man fünf Gewichtsklassen einführte
(Feder, Leicht, Mittel, Halbschwer und Schwer) und einen Dreikampf
bestritt, für den die Leistungen aus einarmigem Reißen und Stoßen sowie
aus beidarmigem Stoßen addiert wurden.
In Paris 1924 trug man dann in diesen fünf Gewichtsklassen gar einen
Fünfkampf aus, für den die Leistungen aus beidarmigem Drücken, Reißen
und Stoßen sowie aus einarmigem Reißen und Stoßen zusammengezählt
wurden.
Ab Amsterdam 1928 kämpften dann die Athleten weiterhin in fünf
Gewichtsklassen im für lange Jahre üblichen olympischen Dreikampf,
bestehend aus beidarmigem Drücken, Reißen und Stoßen.
Das Drücken, dessen korrekter Ablauf nur schwer beurteilt werden konnte
und das auch sportmedizinisch umstritten war, wurde für Montreal 1976
gestrichen, und ab da gilt bis heute der olympische Zweikampf aus Reißen
und Stoßen.
Die Gewichtsklassen wurden von fünf auf heute zehn aufgestockt:
Bantamgewicht 1948, Mittelschwer 1952, zweites Schwergewicht und
Superschwergewicht 1972, erstes Schwergewicht 1980.
In Sydney 2000 gehen erstmals auch die Frauen an den Start, Medaillen
werden in den Klassen zwischen 48 kg und 75 kg + vergeben.








